Unseren ersten Stopp haben wir an der Elbe, im Wendland, gemacht. Es war schon spät und wir übernachteten in der Botanik - irgendwo im nirgendwo. Nachdem wir unser nächstes Ziel geplant haben ging es ab ins Land der Träume.

Weiter geht es über die Elbe zur Festung in Dömitz und Schwups, sind wir in Mecklenburg - Vorpommern.

Übernachtet haben wir direkt an der Festung auf einem öffentlichen Parkplatz. Bis zur Elbe sind es nur wenige Meter. Wunderschön um zu entspannen und zu genießen. Für den Besuch der Festung hatten wir nur noch knapp 30 Minuten Zeit und so sind wir ganz schnell nur durch gehuscht. Nächstes mal nehmen wir uns mehr Zeit - es lohnt sich.

Bis zur Elbe waren es nur wenige Meter. Ein wunderschönes Fleckchen Natur mit einem Sandstrand. Es wird aber auch daran erinnert, dass hier einmal die Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland verlaufen ist. Ein komisches Gefühl.

Wir haben uns auch die kleine Altstadt angesehen. Vieles ist noch sehr ursprünglich. Häuser, die einmal sehr schön gewesen sein müssen, verfallen. Wenn diese sprechen könnten - was hätten die nicht alles zu erzählen. 

Nur wenige Kilometer von Dömitz entfernt, in Klein Schmölen, gibt es eine Wanderdüne. Die haben wir uns natürlich auch angesehen.

Und wohin soll es jetzt gehen? Kein Plan, also, auf geht's und Ruck Zuck sind wir in Brandenburg unterwegs.

Dann sehen wir ein Schild "Storchendorf Rühstädt" - müssen wir natürlich auch hin.

Ein sehr schönes und gepflegtes Dorf. Fast auf jedem Dach sitzen Störche in ihren riesigen Nestern und alle klappern um die Wette. Am NABU Besucherzentrum haben wir auf einem Wohnmobilparkplatz übernachtet.

Am nächsten Morgen geht es weiter Richtung Sachsen - Anhalt. Eine Übernachtung ist nicht geplant. Landschaftlich ist es auch hier traumhaft. Nach einer Pause und einem schönen Spaziergang geht es weiter  zurück ins Wendland.

Genug gefahren, jetzt zieht es uns wieder in die Nemitzer Heide. Hier sind wir 2 Tage geblieben, haben herrliche Spaziergänge unternommen und uns mal so richtig ausgeruht von der vielen Fahrerei.

In Gartow am See wollten wir eigentlich nur eine Nacht bleiben, bevor es wieder nach Hause geht. Aber es war so schön hier, das wir noch einen Tag verlängert haben. Ein Paradies für Hunde und überhaupt nicht überlaufen. Im Gegenteil, trotz Ferienzeit war es hier sehr sehr ruhig.

Jetzt müssen wir aber wieder nach Hause. Unsere letzte Übernachtung verbrachten wir wieder in Schwindebeck in der Heide. Dieses mal war es hier etwas voller, weil während der Heideblütenzeit einige Feste in der Umgebung statt finden. Am nächsten Morgen geht es dann nach einem ausgiebigen Frühstück Richtung Heimat.